"Blick aus dem Fenster" Kunstforum Weilheim

MailArt-Umschlag-A

Das Mail-Art Projekt "Blick aus dem Fenster" ist beendet.
Infos zu Ausstellung, Katalog (Download und Kauf), gibt's hier.
www.mail-art-projekt.kunstforum-weilheim.de
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"Blick aus dem Fenster" Kunstforum Weilheim

Der Clip zur MailArt-Ausstellung "Blick aus dem Fenster" im Kunstforum Weilheim wird von der bildenden Künstlerin Inge Frank zur Verfügung gestellt:
www.ingefrank.de



clip von ingefrank - internationales mailart poject - 313 künstler aus aller welt zeigen ihren - "blick aus dem fenster"
weitere infos unter
www.mail-art-projekt.kunstforum-weilheim.de
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Mail-Art-Projekt der TUFA Trier

Mail-Art-Projekt der Tufa Trier zu ihrem 25. Geburtstag
2010 feiert das Kulturzentrum der Stadt Trier, die Tuchfabrik (kurz TUFA genannt), ihr 25-jähriges Bestehen.
In ihrem früheren Leben war die TUFA eine Tuchfabrik, es entstanden Stoffe. Heute ist die TUFA ein Kulturzentrum, es entsteht Kulturgut in den Bereichen Theater, Musik, Kunst, Tanz, Literatur etc. Die TUFA hat wunderschöne Ausstellungsräume, in denen wir eine Jubiläumsausstellung zeigen möchten. Ihr könnt mitmachen und dabei sein.
Künstler, Maler, Grafiker, Zeichner, Fotokünstler, Poeten und die, die es sein und werden wollen, aus Trier, aus den Partnerstädten, den befreundeten Städten, aus der ganzen Welt: SCHICKT UNS POST!
Schickt und schenkt uns eine Künstlerpostkarte zum Thema TUFA, zum Thema Kulturzentrum, zum Thema Tuch (Stoff) und/oder zu unserem Geburtstag.
Alle Formate, die von der Post befördert werden, sind erlaubt.

Die originalen, handgefertigten, handsignierten und freigemachten Künstlerpostkarten, die den Weg bis zum 30. Juni 2010 per Post (nicht per e-mail) in die TUFA Trier finden, finden einen Platz in der Ausstellung im Herbst 2010. Karten, die bis zum 30. Juni 2010 eingehen, werden auch in einem Katalog veröffentlicht. Spätere Einsendungen könne hierbei nicht mehr berücksichtigt werden. Die Postkarten werden im Internet abgebildet .
Was passiert mit den Künstlerpostkarten nach Ende der Ausstellung?
Wir möchten die Karten aufbewahren, vielleicht in der ein- oder anderen Partnerstadt ausstellen oder sie für einen guten Zweck versteigern.

Schickt die Künstlerpostkarte an:
Mail-Art-Projekt
TUFA Trier
Wechselstraße 4-6
54290 Trier
Deutschland/ Germany


Vergesst Euren Absender nicht, oder eine e-mail Adresse. Vielleicht bekommt ihr ja auch Post von uns.

Das Kunstgremium der TUFA:
Rainer Breuer, Martina Diederich, Herbert Lauer, Gabriele Lohberg.
Mit der Teilnahme an dem Mail-Art-Projekt treten die Künstler die Abbildungsrechte im Rahmen der Ausstellung für Katalog und Werbeplakat in Print- und Internetmedien an die TUFA honorarfrei ab.

Hier geht's zur website der TUFA Trier
(Text auch in englisch)
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Mailart-Aufruf "Blick aus dem Fenster" / Mailart-call- "view from the window"

MailArtKarte-vorne

Hier geht's zur Website
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A Happy New Year

A happy and peaceful year to all mailartists / artists / people in the world
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20 years since the Fall of the Wall. Mail Art was underground - but what about today?

am 20.11. wird die Mail Art-Ausstellung "20 Jahre Mauerfall" zusammen mit der Ausstellung "Poesie des Untergrunds" um 20 Uhr in den Räumen des Museumsverbunds Pankow, Prenzlauer Allee 227/228, eröffnet. Es spricht Christoph Tannert, Andres Koziol liest und Valerei Scherstjanoi wird performen. Die Teilnehmer des Projekt erhalten noch den Folder zum Projekt per Post. Neben vielen Lesungen ist der Schmalfilmabend von Thomas Werner am 9.12. um 20 Uhr besonders hervorzuheben.

Mail Art ist Kunst per Post, also vor allem Kommunikation. Ihre größte politisch-ästhetische Brisanz besaß sie während der Zeit der Entspannungspolitik von 1975 bis 1989 - gerade wegen des Eisernen Vorhangs, der fast nur die Briefpost durchließ. Mail Art war für die Ostdeutschen und ihre Brüder in den sozialistischen Lagern aber nicht nur künstlerische Kommunikation und ein Tor zur Welt, sondern sie war subversive Praxis gegen den totalitären Machtanspruch der herrschenden Kommunisten. Als Begleitausstellung zur /Poesie des Untergrunds/ geht unsere Mail Art-Ausstellung natürlich der Frage nach, was heute aus der Mail Art geworden, ob sie Untergrundkunst geblieben ist. Mehr aus 200 Künstler und Laien aus 37 Ländern haben sich daran beteiligt. Die Beiträge reichen vom sehr kleinen Format, wie dem Stempel von Frips aus den Niederlanden, bis zur großen Installation von Steen Krarup aus Dänemark in den Maßen von 290 x 434 cm. Es gibt viele Antworten, auch eine Musik-CD von Jenz Steiner aus Berlin und eine CD-Rom von der Aktion von Antonio Garrido Moreno aus Spanien, der eine Mauertapete in Postkartenformate zerschnitt und sie an seine Korrespondenten in aller Welt mit der Aufforderung verschickte, sie zu bearbeiten und uns zurück zu senden. Bei uns trafen viele weitere Postkarten ein. Darunter sind auch Beiträge von renommierten Berliner Künstlern wie Dieter Goltzsche, Oskar Manigk oder Jonathan Meese. Es gibt einen mehrseitigen Essay von Henning Mittendorf aus Frankfurt am Main und schöne Postkartenfolder von Keith A. Buchholz aus den USA und Dede van der Roove aus Polen. Der Däne Mogens Otto Nielsen schickte uns ein Objekt, das die Mauerreste, die er einst aus Berlin mitnahm, enthält. Vor zwanzig Jahren ist die Berliner Mauer gefallen. Ihre Zerstörung war eine soziale Plastik mit Musik. Jürgen Kierspel aus Stuttgart erinnert sich noch immer gern an das "Tock, tock" der Mauerspechte. Mit ihrer künstlerischen Praxis leisten Mail Artisten einen Beitrag zur Erweiterung des Kunstbegriffs. Im Netzwerk werden die Ideen von Robert Filliou und Joseph Beuys nicht nur kommuniziert, sondern wirklich praktiziert. Indem sich Künstler in den Dienst der Vernetzung stellen und neue Kommunikationsstrukturen aufbauen, tritt die Kunst selbst zuweilen in den Hintergrund. Harald Goldhahn schrieb deshalb: "Mail Art ist Underground-Kunst geblieben, doch sie steht längst auf solidem Grund".

Lutz Wohlrab
http://www.poesiedesuntergrunds.de/



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Thanks to Keith Bates for sending us this Bunny.

Thanks to Keith Bates for sending us this Bunny.
bunny
http://www.k-type.com
http://www.keithbates.co.uk/
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Mail-Art-Künstler Robert Rehfeldt: "Kunst ist, wenn sie trotzdem entsteht"

Lutz Wohlrab, Mitherausgeber des Standardwerkes "Mail Art Szene DDR 1975 – 1990" hat auf einestages.spiegel.de einen Artikel über einen der Gründerväter der deutschen Mail Art veröffentlicht.
Zuletzt gab Wohlrab das Buch "Robert Rehfeldt. Kunst im Kontakt" heraus.

Zum Artikel auf einestages.Spiegel.de
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Luther Blissett and Vittore Baroni



Vittore shows some more of his mail art archive.
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MAIL ART ::: FESTIVAL ::: ART POSTAL



Exposition d'Art Postal produit par le Centre d'Artistes de Rawdon lors du Festival Interculturel de Rawdon les 14-15-16 août 2009 ::: A Mailart show produced by the Centre d'Artistes de Rawdon (CAR) during the Rawdon's INtercultural Festival on August 14-15-16 2009.
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